Nägelkauen stoppen

Kennen Sie das: Ihre Nägel sind abgekaut, das Nagelbett entzündet, die Nagelhaut eingerissen, vielleicht sogar blutig, auch die umgebende Haut ist „abgeknabbert“? Sie schämen sich für Ihre Nägel, fühlen sich unwohl und würden Ihre Hände am liebsten verstecken? Vielleicht haben Sie schon versucht sich diese schlechte Angewohnheit durch Selbstkontrolle, Handschuhe, bitter schmeckenden Nagellack oder künstliche Fingernägel abzugewöhnen. Vielleicht waren diese Methoden sogar für kurze Zeit erfolgreich, doch spätestens wenn der innerliche Druck zu sehr angestiegen ist, war der Finger wieder am Mund und Sie waren erneut am Beißen. Im ersten Moment sank der Druck, der Stress nahm ab und es ging Ihnen besser, doch schon im nächsten Moment haben Sie sich über sich selbst geärgert.

Warum kaut man auf seinen Nägeln?

In der Fachsprache wird das Fingernägelkauen als Onychophagie bezeichnet. Als Ursachen gelten Nervosität, Stress, falsche Vorbilder oder Verhaltensstörungen. Häufig findet man diese Angewohnheit auch bei leicht erregbaren, überängstlichen und unruhigen Kindern, vor allem in Stress- und Konfliktsituationen. Bei hyperaktiven Menschen und ADHS kann das Fingernägelkauen auch eine Bedürfnisbefriedigung bei Langeweile und in Ruhephasen darstellen, da hier die Ruhephase ein negatives Gefühl der inneren Anspannung und Unlust auslöst, das es abzuwenden gilt.

Generell lässt sich sagen, dass Nägelkauen immer im Zusammenhang mit Unausgeglichenheit, Nervosität, Stress, Unsicherheit oder Langeweile auftritt, die man nicht anders ausdrücken will oder kann.

 

Die Folgen dieser schlechten Angewohnheit sind nicht nur enorm verkürzte Fingernägel. Die permanente Reduzierung des natürlichen Nagelwuchs kann zu einer permanenten Deformierung des Nagels führen. Häufig wird die umliegende Haut und das Nagelbett mit verletzt. Diese Verletzungen können zu Entzündungen und Infektionen führen, sowie die Bildung von Warzen und Pilzen begünstigen.

Die psychischen Folgen können von einem Unwohlsein und Schamgefühl bis hin zu dem Wunsch sich zu verstecken und depressiven Verstimmungen führen.

 

Betroffenen ist zu empfehlen, diese schlechte Angewohnheit behandeln zu lassen, bevor sie sich zu einer Zwangsstörung entwickelt.  

Wie Ihnen Hypnose helfen kann

Da es sich beim Fingernägelkauen um eine Angewohnheit, einen nervösen Tick oder eine Zwangsstörung handelt, ist die Hypnose die Methode der Wahl um Ihr Problem zu lösen.

Denn die Hypnose setzt dort an, wo Ihre bewusst getroffenen Entscheidungen zur Veränderung keinen Zugang haben: In Ihrem Unterbewusstsein. Dort liegt der Ursprung Ihrer Emotionen und Verhaltensweisen.

 

Durch die Tiefenentspannung, in der Ihr Körper während der Trance versetzt wird, können Stress und Unruhe reduziert werden. In diesem angenehmen Zustand der tiefen Entspannung können nun die Ursachen für Ihre schlechte Angewohnheit identifiziert und aufgelöst werden. Sobald die Ursachen gelöst sind, wird auch der Drang an Ihren Nägeln zu kauen sich auflösen.

 

Die Hypnosetherapie hat eine sehr hohe Erfolgsquote beim Nägelkauen aufzuweisen. Nutzen auch Sie die Kraft der Hypnose und freuen Sie sich auf schöne und gepflegte Hände!

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