7 Tipps gegen den Winterblues

Die Tage werden kürzer, der Himmel ist wolkenbedeckt. Es ist ständig dunkel, diesig, nass und kalt. Viele Menschen fühlen sich in dieser Jahreszeit antriebslos, dauerhaft müde, kommen morgens schlecht aus dem Bett und ihre Stimmung war auch schon mal besser. Am liebsten würden sie sich vergraben und warten, bis es wieder Frühling ist. Kommt Dir das bekannt vor?

Diesen Winter aber nicht! Hier meine 7 Tipps an Dich, um dem Winterblues vorzubeugen oder entgegenzuwirken.

 

1. Lichttherapie

Der Hintergrund des Winterblues ist ein Lichtmangel. Licht steuert das Zusammenspiel der Hormone Serotonin und Melatonin. Serotonin, unser Glückshormon, wird vermehrt bei Sonnenlicht ausgeschüttet, während Melatonin, unser Schlafhormon, bei Dunkelheit produziert wird.

Deswegen, schenke Dir mehr Licht. Nicht in Form Deiner Schreibtisch- oder Deckenlampe. Diese sind zwar hell, geben Dir aber nicht das Licht, das Dein Körper braucht. Nutze lieber Deine Mittagspause, um 15 Minuten raus zu gehen. Auch wenn dicke Wolken am Himmel sind, ist es draußen immer noch heller als drinnen.

Sollte das nicht reichen, gibt es speziell für die Lichttherapie entwickelte Leuchten. Diese Leuchten sollten 10.000 Lux stark sein, zumindest nicht weniger als 2.500 Lux haben (zum Vergleich: Zimmerleuchten haben meist zwischen 300-500 Lux).

Eine Lichttherapie durch eine künstliche Quelle, sollte vorher mit dem Arzt besprochen werden.

 

2. Das Date mit Deinem Glück

Mit Sicherheit gibt es zahlreiche Dinge, die Dir Freude bereiten. Schreibe alles auf und nimm Dir regelmäßig Zeit, um Dich glücklich zu machen – Dein Date mit dem Glück.

 

Dich würde ein Kurzurlaub so richtig glücklich machen? Im Downloadbereich findest Du eine kostenlose „Reise ans Meer“.

 

3. Treibe regelmäßig Sport

Mindestens 3 Mal die Woche für 45 Minuten. Sport ist gut für Deinen Kreislauf, gibt Dir Energie und macht glücklich. Im Idealfall treibst Du draußen, an der frischen Luft, in der Natur, Sport. Sollte das nicht „Deins“ sein, gerne auch daheim oder im Sportstudio.

Du bist ein Sportmuffel? Dann gehe 3 mal die Woche zügig spazieren. Hauptsache ist, Du bleibst in Schwung.

 

4. Raus! Raus! Raus!

Bitte vergrabe Dich nicht einsam in Deinen vier Wänden. Treffe Dich mit Freunden, mit der Familie. Geht spazieren, einen Kaffee trinken, was euch Freude bereitet. Gemeinsame Momente mit unseren Lieben machen uns glücklich.

 

5. Bring Farbe in Dein Leben

Im Herbst und Winter, ist die Garderobe die man wählt, oft genauso trist, wie das Wetter. Deswegen: bring Farbe in Dein Leben! Zieh was buntes an und wenn es nur Dein Schal ist. Dekoriere Dein Zuhause mit bunten Blumen und – auch wenn Musik eigentlich keine Farbe hat – höre sommerliche, gute Laune Musik.

 

6. Projekt: XY

Was wolltest Du schon lange erledigen? Das Wohnzimmer renovieren? Den Dachboden oder Keller ausmisten? Vielleicht stricken, nähen, töpfern lernen? Oder ein Instrument? Vielleicht endlich wieder die Staffelei auspacken und malen? Starte Dein Winterprojekt 2017/2018.

 

7. Genieße diese Jahreszeit

Gerade wenn es draußen ungemütlich ist, kann man es sich drinnen richtig schön machen. Es ist einfach wunderbar, nach einem langen Spaziergang ein heißes Bad zu nehmen, einen schönen Tee oder Cacao zu trinken, sich unter die Decke auf der Couch zu kuscheln, sich ein paar Kerzen anzuzünden, ein gutes Buch oder schönen Film zu sehen, mit den Kindern Weihnachtssterne zu basteln oder zu backen. Jetzt fängt die Jahreszeit an, in der Du es dir daheim so richtig kuschelig gemütlich machen kannst.   

Entspannt in den Urlaub

Urlaubszeit ist Reisezeit. Ob nun mit dem Flugzeug in die weite Ferne, mit dem Auto nach Italien oder dem Zug nach Amsterdam: die Familie wird eingepackt und endlich geht es auf Reisen.

Man freut sich, für ein paar Tage oder Wochen die Seele baumeln zu lassen und entspannen zu können.

 

Wäre da doch nur nicht die An- und Abreise. Diese ist für viele nämlich der pure Stress.

 

Das muss aber nicht sein!

 

Hier meine 4 Top-Tipps um entspannt im Urlaub anzukommen:

 

1. Die richtige Vorbereitung

 

Die letzte Schulstunde vor den Ferien ist kaum um, der letzte Arbeitstag noch nicht ganz abgeschlossen und schon ist man auf dem Weg in den Urlaub. Das klingt doch schon nach Zeitmangel, Hektik und Stress.

 

Mein Tipp: Sich 1-2 Tage vor Urlaubsantritt die Zeit nehmen, um von der Schule und der Arbeit gedanklichen Abstand gewinnen zu können. Auch kann man so in Ruhe die Koffer packen und alles was vorbereitet werden muss, entspannt erledigen. Der Urlaub braucht nicht erst bei Ankunft im Hotel zu beginnen, sondern kann so schon bei der Vorbereitung und Anreise starten.

Das gleiche empfehle ich bei der Rückfahrt. Auch hier sollte man 1-2 Tage einkalkulieren um wieder daheim anzukommen.

 

 

2. Lange Anreisen und Stau

 

Überfüllte Autobahnen, lange Strecken die zu fahren sind und Stau. Irgendwann ist man nur noch genervt und möchte ankommen.

 

Mein Tipp: Genügend Nervennahrung einpacken. Im Urlaub lässt man gerne Fünfe grade sein und schlemmt. Natürlich sollte man darauf achten genügend Wasser einzupacken, frisches Obst und ein paar Gemüseschnittchen aber was spricht gegen das Eis für zwischendurch? Auch könnte sich jeder 1-2 Lieblingssnacks aussuchen die man einpackt und sich während der langen Fahrt gönnt.

 

 

3. Langeweile ist furchtbar

 

Minuten werden zu Stunden und man weiß einfach nichts mehr mit sich anzufangen. Wenn dann alle 5 Minuten die Frage „Wann sind wir denn endlich da?!“ kommt, droht die Stimmung zu kippen.

 

Mein Tipp: sich gute Musik zusammen stellen oder Hörbücher hören, ob nun über das Autoradio oder den Mp3-Player.

Genügend Bücher oder Zeitschriften mitnehmen.

Autoschilder-raten, Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst oder andere Reisespiele spielen.

Die Zeit nutzen, um sich zu unterhalten. Schöne Fragen die man stellen kann sind „Was bewegt dich gerade in deinem Leben?“, „was sind deine Ziele?“, „was motiviert dich?“.

 

 

4. Kein Streit!

 

Wenn man lange auf engstem Raum sitzt, müde und angespannt ist, kann es schnell hitzig werden. Viele Menschen brauchen dann schnell ein Ventil, um ihren Druck abzulassen. Oft müssen dafür die Mitreisenden herhalten.

 

Mein Tipp: Es gibt ein absolutes Streitverbot. Das ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt um sensible Themen anzusprechen, zu sticheln oder sonst irgendwie zu provozieren.

Stattdessen ist das der richtige Zeitpunkt für eine Pause. Ob man beim Auto rechts ran fährt, im Flugzeug die Toilette oder im Zug das Bordbistro aufsucht. Man hat immer die Möglichkeit sich selbst eine Auszeit zu geben und überschüssige Energie abzubauen. Zum Beispiel indem man etwas auf und ab läuft, ein paar Kniebeugen oder eine Atemübung macht.

 

Ich wünsche allen einen erholsamen Urlaub und eine entspannte An- und Abreise.   

 

Ein anderer Umgang mit Sorgen und Ängsten

Jeder von uns hat sie. Du, ich, unser Nachbar. Mal mehr, mal weniger. Und es ist gar nicht schlimm ab und zu mal Angst zu haben oder sich Sorgen zu machen. Aber sie sollten nicht unser Leben und unsere Entscheidungen bestimmen. Eine Entscheidung, getroffen aus einer Angst heraus, ist selten die auf Dauer gesehen richtige für uns. Wenn Du zum Beispiel unglücklich in Deiner Beziehung bist, Dich aber nicht von Deinem Partner trennst, weil Du Angst davor hast allein zu sein und vielleicht auch zu bleiben, ist das höchstwahrscheinlich nicht die richtige Entscheidung für ein glückliches Leben. Und das ist es doch was wir wollen, oder? Glücklich sein.

Blicke jetzt einmal auf Dein Leben zurück. Welche Entscheidungen hast Du schon aus Angst getroffen oder nicht getroffen? Doch wenn wir ganz ehrlich und realistisch auf unsere Ängste und Sorgen schauen, sind sie vor allem eins: riesige Schatten von einer ganz kleinen Maus.

Denn wenn wir uns unseren Ängsten und Sorgen stellen – ob freiwillig oder unfreiwillig – gibt es am Anfang eine Schrecksekunde aber wenn wir diese Schrecksekunde überwinden, wie oft haben wir dann gedacht „und das war jetzt alles? Davor hab ich mich so gefürchtet?“ Häufig sehen wir im Nachhinein, dass es gar nicht so schlimm war, ganz im Gegenteil. Wir gehen gestärkt aus der Situation raus.

 

Doch wie gehst Du nun praktisch mit Deinen Ängsten und Sorgen um? Ich möchte Dir hier drei Möglichkeiten nennen:

 

 

  1. Dankbarkeit. Wo Dankbarkeit ist, hat Angst keinen Platz. Wenn Angst oder Sorgen einen zu überwältigen drohen und wir keine Zeit und keinen Raum haben sie uns anzuschauen, ist Dankbarkeit ein ziemlich schneller Weg, um negative Gefühle in Luft aufzulösen. Zähle einfach so lange Dinge für die Du in Deinem Leben dankbar bist auf, bis Du die Dankbarkeit fühlen kannst. Die Angst und die Sorgen werden verschwinden.

  2. Lebe im Hier und Jetzt. Wenn Du Dich fragst „tun wir das nicht sowieso?!“ Ja, na klar tun wir das, jedoch nicht mit unseren Gedanken. Beobachte Deine Gedanken wenn Du Dir das nächste Mal Sorgen machst. Du wirst sehen, dass es sich entweder um Vergangenes oder in der Zukunft liegendes handelt. Aber im Hier und Jetzt gibt es nur diesen einen Moment.

  3. Für die Mutigen unter uns: Erkenne Deine Angst und Deine Sorgen an. Lauf nicht immer vor Ihnen weg. Sie sind doch da und das nicht ohne Grund. Außerdem warten sie eh wieder hinter der nächsten Ecke auf Dich. Also begegne Ihnen ganz bewusst.

    Wähle dafür einen geschützten Rahmen. Du sollst Dich sicher fühlen. Vielleicht magst Du Dich unter eine Decke kuscheln oder eine Kerze anzünden. Und wenn Du bereit bist, sag zu der Angst „okay, Du kannst jetzt kommen. Ich bin bereit Dich anzuschauen.“ Und dann schau hin, guck nicht in die andere Richtung. Hör zu, was die Angst Dir zu sagen hat. Was für Gefühle in Dir hochkommen. Vielleicht liegt hinter der Angst Trauer? Vielleicht Wut? Erkenne jeden einzelnen Gedanken, jedes Gefühl, an. Begegne Dir dabei mitfühlend. Sei nicht schroff oder genervt, weil Du das jetzt fühlst.

    Nimm die Gefühle in Dich auf. Sie sind ein Teil von Dir und das ist okay. Fühle in Deinen Körper, wo die Emotionen sitzen und schicke genau da Liebe hin. Du wirst sehen was sich wunderbares verändert.   

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33 Momente die glücklich machen

Oft warten wir nur auf die großen Ereignissen die uns vermeintlich glücklich machen.

Der nächste Urlaub, das Wochenende, wenn man Weihnachten mit der ganzen Familie zusammen sitzt und was schönes isst, Partys, das alljährliche Mädels- / Männerwochenende, die Beförderung, ...

Doch umso mehr sind wir enttäuscht, wenn diese Momente nicht unsere Erwartungen erfüllen. Der Urlaub ist total verregnet, am Wochenende hat uns eine Erkältung erwischt, an Weihnachten ist das Essen angebrannt, die Party fällt aus, im Freundeskreis gibt es Streit, bei der Beförderung wurden wir übergangen, ...

 

Mein Tipp an Dich ist, die vielen, wundervollen, kleinen Momente, die wir jeden Tag erleben, bewusster zu genießen.

 

Hier kommen 33 Momente die glücklich machen:

  1. eine warme Dusche am Morgen

  2. sich mit einem guten Buch auf die Couch legen

  3. eine heiße Tasse Tee trinken

  4. die Sonne auf der Haut spüren

  5. den Kindern einen Gute-Nacht-Kuss geben

  6. mit dem Haustier schmusen

  7. der Duft von frisch gebrühtem Kaffee

  8. schöne Musik hören

  9. in die Lieblingsklamotten reinschlüpfen

  10. tief durchatmen

  11. sich vom Wind den Kopf richtig durchpusten lassen

  12. eine leckere und gesunde Mahlzeit aus frischen Zutaten kochen

  13. die erste Blume die man nach dem Winter blühen sieht

  14. sich abends ins gemütliche und warme Bett legen

  15. ein heißes Bad nehmen

  16. den Regen an der Fensterscheibe prasseln hören

  17. einen Kakao aus richtiger Schokolade kochen

  18. sich mit Freunden treffen und eine schöne Zeit verbringen

  19. lachen bis einem die Tränen kommen

  20. spazieren oder joggen gehen und dankbar sein, dass man laufen kann

  21. einen romantischen Abend bei Kerzenschein verbringen (kann man übrigens auch mit sich selbst)

  22. Tagträumen nachhängen

  23. meditieren

  24. sich die Seele aus dem Leib tanzen

  25. richtig laut singen

  26. sich einfach mal so belohnen

  27. den Lieblingsfilm oder die Lieblingsserie gucken

  28. eine Massage genießen (Fußmassagen kann man sich sogar selber geben)

  29. Zeit in der Natur verbringen

  30. ein Eis essen

  31. sich darüber freuen wenn man gesund ist

  32. der erste Frühlingstag im Jahr

  33. bewusst nach Dingen Ausschau halten, die Dir Freude bereiten

 

All das sind ganz wunderbare Momente die nicht selbstverständlich sind. Wenn wir anfangen jeden einzelnen davon bewusst wahrzunehmen, trifft es uns auch nicht so hart, wenn die „großen Ereignisse“ nicht so werden wie wir sie uns vorstellen. Warum? Wenn unser Leben generell erfüllt von Schönheit, Freude und Genuss ist, können wir uns über jeden Tag freuen.

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Was Du über Wasser wissen solltest

Dein erster Blogbeitrag geht um Wasser? Echt jetzt?!

 

Ja! Definitiv. :-)

 

Ein erwachsener Mensch besteht zu 55-65% aus Wasser. Dein Körper besteht also über die Hälfte aus Wasser... Auf einmal versteht man, warum es auch das „Elixier des Lebens“ genannt wird.

 

Aber es ist nicht nur, dass wir daraus bestehen, das wäre zu einfach. Wasser erfüllt wichtige Transportfunktionen in unserem Körper. Als Bestandteil des Blutes (das Blut besteht nebenbei zu 90-95% aus Wasser!) transportiert es Sauerstoff und Nährstoffe in unsere Zellen und sorgt gleichzeitig für den Abtransport und die Ausscheidung von Abbauprodukten. Viele Stoffe, die unser Körper braucht, wie zum Beispiel Vitamine, benötigen Wasser als Lösungsmittel (klar es gibt auch fettlösliche Vitamine, aber hier geht es ja gerade ums Wasser).

 

Wie können wir uns das vorstellen? Vitamine sind keine kleinen Tierchen die wir essen und dann einfach in unsere Zellen krabbeln. Wenn wir zum Beispiel einen Apfel essen, werden die einzelnen Bestandteile in Mund, Magen und Darm mit Hilfe von verschiedenen Enzymen aufgespalten. Die Aufspaltung ist wichtig, sonst könnten wir die Stoffe gar nicht verwerten aber darum soll es hier im Detail nicht gehen. Aus dem Dünndarm gelangt der Nährstoff in das Blut und wird dann an den Ort an dem er gebraucht wird, also in die entsprechende Zelle, transportiert. Super Sache! Und ohne genug Wasser im Körper nicht möglich.

 

Aber was ist eigentlich genug?

 

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt Erwachsenen und Schwangeren 35ml pro kg Körpergewicht Flüssigkeit pro Tag zu sich zu nehmen. Aber bevor Du groß herumrechnest, empfehle ich Dir mindestens 2-3 Liter am Tag zu trinken. Wenn Du dann noch Durst haben solltest, trinke mehr.

 

Und was genau soll ich trinken?

 

Vorab: alkoholische Getränke kann man leider nicht zu seiner Wasserbilanz rechnen.

Auch Milch und pure Säfte zählen eher zu Lebensmitteln. Von Limonaden würde ich generell abraten. Wieso? Der Zucker und die Säure in den Limonaden erhöhen sogar noch unseren Wasserbedarf.

 

Am besten ist stilles Wasser. Denn bei kohlensäurehaltigem Wasser ist der Name Programm: auch hier ist eine Säure drin, die der Körper wieder ausgleichen muss. Wer ein Getränk mit Geschmack braucht, dem sind Tees und Saftschorlen zu empfehlen. Die Schorlen, wie der Hesse sagen würde, aber bitte tiefgespritzt. Achte einfach drauf, dass die Flüssigkeit energiearm ist, also möglichst wenig Zucker aufweist. Und nein, Zuckerersatz wie Süßstoff ist nicht die Lösung.

Mein Tipp an Dich: Presse eine frische Zitrone, eine Limette oder eine Orange in Deine Karaffe mit Wasser oder in Deine Flasche. Super gesund! Auch mit Kräutern wie zum Beispiel frischer Minze, Basilikum oder mit Gurkenscheiben ist jedes Wasser aufzupimpen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Probiere es doch einfach aus. 

 

Was kannst Du sonst beim Trinken beachten?

  1. Am besten startest Du den Tag mit einem großen Glas stillem Wasser. Über Nacht verlieren wir Flüssigkeit und diesen Verlust gilt es auszugleichen.

  2. Deine tägliche Trinkmenge sollte über den Tag verteilt werden. Wir sind keine Kamele -

    wir können nicht auf Vorrat trinken. Der Körper kann nur kleine Mengen auf einmal verarbeiten, alles weitere wird einfach ausgeschieden.

  3. Ab einer Stunde Sport solltest Du auf Deine Trinkmenge achten. Pro Stunde Sport steigt Dein Trinkbedarf um ca. ½ Liter.

  4. Du solltest trinken bevor Du durstig bist. Durst ist ein Warnsignal des Körpers.

    Spätestens wenn Du durstig bist, solltest Du ein ganzes Glas Wasser trinken. Wenn Du Dein Durstgefühl übergehst, läufst Du Gefahr in einen Bereich zu kommen, in dem sich der Flüssigkeitsmangel durch Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Müdigkeit bemerkbar macht. Dieser Bereich beginnt bereits bei 3% Flüssigkeitsverlust. Du gehörst zu den Menschen die immer durstig sind? Dann trinke mehr! Laut DGE schaden dem gesunden Körper zu viel getrunkene Flüssigkeitsmengen nicht und werden einfach ausgeschieden. Du gehörst zu den Menschen die nie durstig sind und denkst Dir jetzt „super, dann trink ich ja genug mit meinen 500 ml am Tag“. Leider nein. Das Durstgefühl kann man sich abtrainieren. Auch für Dich gilt: bitte mehr trinken.

Und was wenn Du es einfach immer vergisst zu trinken? Wie wäre es mit einem Trinkwecker? Stell Dein Handy einfach auf jede volle Stunde und trinke dann ein Glas Wasser.